Kennst du es, beim Schreiben manchmal ganz schön lange auf den Bildschirm zu starren und zu hoffen, dass von dort eine neue Idee kommt?
Und wenn du dann doch aufstehst, um eine Runde um den Block zu drehen, kommen die Ideen erstaunlich schnell?
Wir bleiben oft zu lange sitzen. Deshalb in diesem Newsletter: Wissenschaftliche Studien dazu, dass Bewegung uns kreativ werden lässt. Ein Tipp, wie du mit Creative Walking noch mehr herausholen kannst für dein Schreiben. Und ein Schreibkurs, bei dem es ums Rausgehen und Schreiben „unter goldenen Bäumen“ geht.
Ich wünsche dir eine gute Zeit beim Lesen und Rausgehen und viele Ideen.
Sigrid

Eine Studie der Uni Stanford von 2014 hat gezeigt, dass die Bewegung selbst uns schon „beflügeln“ kann – im Vergleich zum Sitzenbleiben: Die kreative Leistung einer Person stieg im Durchschnitt um 60 Prozent, wenn sie lief – im Vergleich zum Sitzen. Und das klappte sogar, wenn die Person drinnen blieb.
Um die Art der Bewegung ging es in einer Studie der Uni Würzburg von 2022. Das Ergebnis: Um kreativ zu werden, brauchen wir vor allem freie und selbstbestimmte Bewegungen. Langes Starren auf kleine Bildschirme zwingt uns in bestimmte Bewegungsmuster. Da tut es der Kreativität gut, „auszubrechen“ – selbst wenn es nur mit kleinen freien Bewegungen ist.
"Manchmal bin ich Stunden gegangen und habe Geschichten erfunden,
während ich dabei die Umwelt in mich aufnahm." Virginia Woolf“Me thinks that the moment my legs begin to move,
my thoughts begin to flow.” Henry Thoreau
Einfach losgehen, eine Runde drehen und auf neue Ideen kommen. So einfach kann es funktionieren. Noch wirksamer kann es allerdings sein, mit konkreten Fragen loszugehen. Also:

Ein Online-Schreibkurs, bei dem du zum Schreiben rausgehst? Genau! Der Schreibkurs Nature Writing verbindet beides: Deine Rausgeh- und Schreib-Exkursionen kannst du bei dir in der Umgebung so planen, wie es für dich am besten passt. Und bei den Online-Treffen im Kurs kommt die Gruppe zum Austausch und für weitere Schreibimpulse zusammen. Kursstart ist am 5. Oktober, weitere Infos und anmelden unter: Schreibkurs-im-Herbst
Schneller, höher, weiter – damit setzen wir uns manchmal auch bei unserem Schreiben unter Druck.
Wie wäre es da mal mit einer Gegen-Bewegung? Und die heißt: Langsam schreiben. Den Schreibprozess an sich genießen. Sich Zeit nehmen, etwas wachsen zu lassen. Auf das hören und schauen und dem nachspüren, was zwischen den Zeilen entstehen mag.
Am intensivsten lässt sich das Slow Writing beim Schreiben mit der Hand erfahren. Weil Buchstaben, Wörter und Sätze dann Bogen für Bogen und Linie für Linie aufs Papier fließen. Weil wir sehen und spüren können, wie die Zeichen und die Gedanken sich langsam und stetig verbinden.
3 Anregungen, um das Schreiben selbst zu genießen:
1. Im Schreiben schwelgen
Das ist das Besondere am Slow Writing: Es nimmt sich Zeit für jedes Zeichen.
Und das geht auch beim Tagebuchschreiben oder den Morgenseiten: Lass nicht nur die Wörter fließen, sondern achte auf jeden Buchstaben, jeden Bogen, jede Linie. Vielleicht möchte etwas größer, kleiner, länger, runder werden als sonst – gib ihm diesen Raum.
Ich selbst schreibe übrigens ab und zu auch wieder in einer meiner ganz frühen Kinderhandschriften. Was mich dabei verblüfft hat: Es sieht dann nicht nur anders aus, was ich schreibe, sondern mir kommen auch andere Gedanken und Erinnerungen in den Sinn.
Außerdem schreibe ich in meinen Morgenseiten inzwischen nur noch in jeder zweiten Zeile, um mir mehr Raum zu lassen. Auch das ist eine Erfahrung aus meinem Slow Writing.
2. Wachsen lassen
Wort folgt auf Wort und Gedanke auf Gedanken. Beim Slow Writing lässt sich zuschauen, wie die Gedanken aufs Papier kommen.
Ein Schreib-Impuls, der aus meiner Sicht da besonders gut passt: Immer wieder mit denselben Anfangsworten zu beginnen und zu schauen, wie daraus immer wieder Neues entsteht. Zum Beispiel mit „An diesem Morgen …“ oder „Ich erinnere mich an …“ oder einem Satzanfang ganz deiner Wahl.
Langsam und stetig entsteht dann eine kürzere oder längere Liste mit Sätzen rund um Ihren Satzanfang. Und wer weiß – vielleicht inspiriert dich einer oder mehrere davon auch dazu, weiter zu schreiben.
3. Abschreiben? Gern!
Nicht so gut angesehen in der Schule – das „Abschreiben“? Als Kulturtechnik ist es herausragend. Denn abschreiben heißt mehr als hinterher die Kopie eines Textes zu haben. Während des Hinschauens, Lesens und Schreibens können wir das, was wir abschreiben, verstehen und verinnerlichen – und dadurch auch zu neuen Gedanken und Ideen kommen.
Beim langsamen Abschreiben gilt das noch einmal besonders. Der Impuls dazu: Nimm dir zum Beispiel ein Lieblingsgedicht zur Hand. Lass dir beim Abschreiben Zeit, bei einzelnen Wörtern oder auch Buchstaben zu verweilen. Vielleicht gestaltest du deinen Text auch. Und nimmt dir hinterher noch einen Augenblick, um hinein zu spüren, was der Text oder das Abschreiben in dir ausgelöst hat.
Slow Writing braucht ein wenig Ruhe – und einen (Zeit-)Raum, den wir uns dafür nehmen. Gib dir selbst die Erlaubnis zur Muße. Du darfst dir deine Zeit zum Schreiben nehmen, du darfst es genießen und du darfst schreiben, wie und worüber du willst. Gleichzeitig bringt das langsame und genießende Schreiben auch zur Ruhe und kann eine wunderbare Möglichkeit sein, uns im Alltag zu entschleunigen. Vielleicht ist ja im Sommer dafür eine gute Zeit für dich?
Viel Freude beim Genuss-Schreiben wünscht dir
Sigrid
Liebe Sprachfreudige,
Flötentöne, Bärenkälte, Überschwünge – magst du Umlautwörter auch so gern? Den Sprachlust-Newsletter widme ich diesmal diesen besondere Wortschönheiten.
Müssen wir uns denn Sorgen machen? Verschwinden die Äs, Ös und Üs? Offizielle Daten habe ich dazu nicht gefunden. Trotzdem greife ich ihre Klangschönheit einfach auf, um sie mehr in die Nutzung zu bringen.
Umlaute klingen heller – das mag einer der Gründe sein, warum sie gefallen. Und es ist auch ihr Hintergrund: Wo früher einmal in einem Wort zum Beispiel ein A und ein I vorkamen, war es von der Mundbewegung her ganz schön aufwändig, so schnell von einem Vokal zum anderen zu kommen. Die Lösung: das Ä. Denn das lag auf dem Weg zwischen A und I.
Kreatives Schreiben hilft! Zwei Schreib-Impulse zum „Retten“ der Umlaute:
1. Lieblingsworte mit ä, ö und ü
Der erste Schritt heißt: Einfach mal den Blick weiten für besondere Umlautwörter. Schau dich um auf Plakaten, in der Zeitung, auf (Straßen-)Schildern. Und sammele! Vielleicht wird eines der Worte ja dein Wort des Tages. Meins ist heute: „Frühblüher“. Und dann verwendest du dein Umlautwort – im Gespräch, der nächsten E-Mail oder einem Haiku des Tages. Hauptsache, das schöne Wort kommt noch mehr in die Welt.
2. Klangfarbengedichte
Bei diesem Schreibimpuls sammelst du auch – mit einem anderen Verfahren. Das ABC-Darium kennst du vielleicht schon: Alle Buchstaben von A bis Z untereinander auf ein Papier schreiben und dann Worte mit diesen Anfangsbuchstaben bilden.
Diesmal ist es besonders: Du notierst Wörter von A bis Z, in denen mindestens ein Ä, Ö oder Ü vorkommt (und anders als sonst enthält die Liste auch die drei Umlaute als Anfangsbuchstaben). Ich habe drei getrennte Listen angelegt, weil das den Wortsammlungen für mich noch einen besonderen Klang gibt. Zum Beispiel, wenn dort nur Wörter mit Ö stehen – von Amöbe über Knödel, Öl und tröten bis Zölibat.
Such dir fünf Lieblingswörter aus und lasse daraus einen klangvollen 5-Zeiler entstehen. Mit einem Wort in der ersten Zeile fängt es an, dann kommt – vorn, hinten oder zwischendrin – immer ein weiteres Wort dazu. Die letzte Zeile umfasst 5 Wörter.
Ein Beispiel: „Tüten//Tüten beflügeln//Glühende Tüten beflügeln//Glühende Tüten beflügeln üben//Wütende glühende Tüten beflügeln üben“.
In Berlin/Brandenburg wird es gerade wieder wärmer, da kommen bald schon die ersten Frühlingsgefühle auf. Komm gut – und vielleicht auch närrisch – weiter durch den Februar und auf bald,
herzliche Grüße
Sigrid
Hallo Schreibfreundinnen und Schreibfreunde,
wer gärtnert, kennt das: Mit dem Stöbern in Gartenkatalogen können Pläne und Vorfreude aufs nächste Jahr reifen.
Kreatives Schreiben – das geht in jeder Jahreszeit. Und doch kann auch für uns Schreibende der Winter eine Art kreativer Traumzeit sein für unsere Vorhaben im nächsten Jahr. Dafür habe ich in diesem Newsletter einige Impulse zusammengestellt.
Ich wünsche dir eine gute Winterzeit.
Herzliche Grüße
Sigrid
Liebe Schreibfreudige,
mein Buch kommt heraus. Das freut mich sehr. Im Oktober erscheint „Der Engel ist weg. Kleine Weihnachtswunder“ – kurze Geschichten mit leisem Humor von kleinen und großen Wundern, die in der Advents- und Weihnachtszeit geschehen können.
Als vor über 10 Jahren die ersten Geschichten dazu entstanden und ich sie bei Lesungen in Cafés vorstellte, hatte ich das Genre Kürzestgeschichten (oder „Flash Fiction“) noch gar nicht auf dem Schirm. Insofern waren sie für mich einfach: Kurzgeschichten.
Im angloamerikanischen Raum ist Flash Fiction schon bekannter. Und so habe ich das Genre auch kennengelernt und dabei festgestellt, dass fast alle meiner Geschichten Kürzestgeschichten sind – weil sie knapp unter 1000 Wörtern liegen.
Wie lang oder kurz eine Geschichte ist, bringt auch Unterschiede in Sprache, Figuren, Dialog und Aufbau mit sich. Ganz besonders gilt das natürlich beim Vergleich von kürzesten Kürzestgeschichten (mit wenigen Zeilen) und „langen“ Kurzgeschichten (bis zu 20 Seiten). Deshalb geht es in diesem Newsletter um einige ihrer Aspekte:
Kürzeste oder kurze Geschichten – vielleicht magst du dich auch gar nicht entscheiden und dein Herz schlägt für beides, für ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Möchtest du noch mehr erfahren und ausprobieren? Im Herbst/Winter gibt es wieder Online-Schreibkurse dazu. Am 1. November startet der 6-wöchige Schreibkurs „Flash Fiction – Kürzestgeschichten“ und am 10. Januar 2023 der 8-wöchige Schreibkurs „Kurzgeschichten schreiben“. Beide Kurse bauen auf eine Kombination von Schreibimpulsen, Beispieltexten, Austausch und Rückmeldung zu deinen Texten. Ich freue mich, wenn du dazu kommst.
Einen goldenen (Schreib-)Herbst für dich, herzliche Grüße
Sigrid
Wie geht es dir, wenn du dir Zeit fürs Schreiben genommen hast? Zwei Stunden, eine halbe Stunde oder auch „nur“ 10 Minuten. Wenn du eine Idee notiert hast, eine Szene entworfen, ein Gedicht geschrieben, eine Geschichte weiterentwickelt hast.
Ich vermute mal, es geht dir gut damit. Denn kreativ zu sein, kann glücklich machen.
Aber dann gibt es auch die vielen anderen Aufgaben und vielleicht auch den eigenen inneren Kritiker und wir schreiben nicht so oft, wie wir das eigentlich möchten.
Wie lässt es sich im oft sehr fordernden Alltag öfter ins Schreiben kommen? Diese Frage bewegt viele von denen, die diesen Newsletter lesen. Deshalb werde ich in den nächsten Ausgaben immer einmal wieder darauf eingehen. Diesmal zum Aspekt:
Das klingt etwas mysteriös? Kann sein. Was ich damit meine: Einerseits ist es gut, ins Schreiben kommen und nicht nur darüber nachzudenken.
Andererseits schreiben wir nicht nur, wenn wir tatsächlich Worte zu unseren Geschichten aufschreiben. Kreativ zu sein, finden in vielen Formen statt. Stoffe entwickeln sich auch, wenn wir uns nach Inspirationen umsehen, recherchieren, mit anderen über den Schaffensprozess sprechen.
Und es kann auch sein, dass wir über dieses (Noch-nicht-)Schreiben ins eigentliche Schreiben hineinkommen.
Deshalb mein Tipp:
Liste einmal die Situationen oder Momente auf, die dich in letzter Zeit zu neuen Ideen oder zur Beschäftigung mit deinen Stoffen gebracht haben. War es ein bestimmter Ort, die Begegnung mit bestimmten Menschen, ein Ritual, eine festgelegte Kreativzeit? War es ein Film, ein Buch, ein Bild? War es ein bestimmter Weg oder die Entdeckung von etwas Neuem, eine Erinnerung oder etwas, das du erzählt bekommen hast?
Wenn du deine Liste erstellt hast, schaue diese noch einmal in Ruhe durch: Welche dieser „Kreativ-Wege“ kannst du noch mehr in deinem Alltag integrieren?
Ein Kreativ-Impuls für mich selbst war in letzter Zeit übrigens – mal wieder – ein Buch. Der großartige Mythenroman „Circe“ von Madeline Miller hat mich auf die Idee zu einem neuen Stoff gebracht. Und ich bin sehr glücklich damit.
Ich wünsche dir eine gute Sommerzeit mit deinen Ideen und dem Schreiben und dem, was dich glücklich macht.
Herzliche Grüße
Sigrid
Kennst du mich (oder meinen Newsletter) schon länger? Dann weißt du, dass ich eine Brückenbauerin bin. Ich bringe gern unterschiedliche Bereiche zusammen, erforsche Gemeinsamkeiten und Unterschiede und überlege, was sich aus einer Kombination „herausholen“ lässt.
Da ich mich gerade viel mit dem mündlichen Erzählen beschäftige, habe ich auch hier eine Quelle der Inspiration fürs Schreiben gefunden. Und daraus teile ich in diesem Newsletter ein paar Schätze.
Bitte abschauen! Was das Schreiben vom mündlichen Erzählen „lernen“ kann:
Inspiriert? Und ist dir beim Lesen vielleicht aufgegangen, dass du noch nie groß darüber nachgedacht hast, wie du eigentlich mündlich erzählst? Es lohnt sich, Erzählen und Schreiben zusammenzubringen.
Ich wünsche dir eine gute Zeit bei dem, was dir wichtig ist.
Herzliche Grüße von Sigrid
Auch wenn die Leipziger Buchmesse noch nicht wieder stattfinden kann, die Neuerscheinungen des Bücherfrühlings gibt es natürlich – und ich freue mich darauf. Zum Beispiel auf „Liebesheirat“ von Monica Ali, von deren Buch „Bricklane“ aus dem Londoner East End ich schon vor Jahren begeistert war. Und auf Orhan Pamuks „Die Nächte der Pest“, der türkische Schriftsteller gehört zu meinen Lieblingsautoren.
Schreiben und Lesen – das sind enge Verwandte. Warum das „Schmökern“ in neuen (und vertrauten) Büchern nicht nur wunderbar sein kann, sondern auch wichtig fürs Schreiben, darum geht es in diesem Sprachlust-Newsletter – mit meinen persönlichen Erfahrungen:
Fürs Schreiben lesen: 3 (von bestimmt noch mehr) guten Gründen:
Dies sind einige meiner persönlichen Lese-Erfahrungen fürs Schreiben. Wenn du wissen möchtest, was ich sonst noch für Bücher mag – zu meinen „Leseliebsten 2021“ lässt sich in meinem Blog nachlesen: https://sigridvarduhn.de/tyll-bis-big-magic-meine-7-leseliebsten-2021
Lesen fürs Schreiben – das war diesmal das Thema. Aber ehrlich gesagt, braucht ein gutes Buch auch gar keine Gründe. Einfach nur schmökern, das ist eine der schönsten Sachen, die es gibt.
Auch dabei viel Vergnügen und einen inspirierenden (Lese-)Frühling wünscht
Sigrid
Manche Schreibratgeber sind zeitlos. Immer wieder werden in Schreibwerkstätten Titel wie „Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron oder „Schreiben in Cafés“ von Natalie Goldberg genannt. So wandern gute Lesetipps weiter. Und auch wer die Bücher schon kennt, mag wieder hineinschauen und sich inspirieren lassen.
Manchmal ist da aber auch die Lust auf etwas Neues – für sich selbst oder als Geschenk für andere. Dazu habe ich für die Dezemberausgabe vom Sprachlust-Newsletter einige Empfehlungen aus den letzten beiden Jahren zusammengestellt. Es ist eine kleine Mischung von Büchern und anderem rund um Sprache und Schreiben.
4 Neuentdeckungen, die Lese- und Schreibfreude machen:
Herzliche Grüße von
Sigrid
Liebe Schreibfreundin, lieber Schreibfreund,
Baumhäuser, historische Landkarten, Orang-Utans, Häuser auf dem Wasser – wenn mein Blick über die Bildbände im Bücherregal schweift, ist das wie eine Reise zu Themen, die mich ganz besonders begeistern. Bildbände sind Schätze und trotzdem schaue ich oft lange Zeit nicht hinein.
Geht es dir auch so? Dann probiere es doch mal damit, dich deinen Bildbänden schreibend zu nähern und so vielleicht noch ganz neue Seiten an ihnen kennenzulernen.
2 Schreibimpulse mit den Schätzen im Regal:
Ich wünsche dir goldene Spätsommer- und Herbsttage. Und wenn das Wetter schön ist, nimm deine Bildband-Schätze doch einfach mit an die frische Luft.
Sigrid