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Schreiben kann klären. Ein Weg dafür: die Morgenseiten nach Julia Cameron aus "Der Weg des Künstlers". 3 Seiten morgens schreiben zu dem, was gerade da ist –  und ohne dass der innere Zensor sich einmischen darf. Den Strom der Gedanken loslassen, das klärt den Kopf für das, was wirklich wichtig ist. Dieses loslassende Schreiben funktioniert für viele gerade morgens gut, weil der Zensor noch nicht wach ist.

...weiterlesen "Morgenseiten & Co. – „Selbstgespräche“ auf Papier"

Wer den Namen der Autorin liest, dem fällt vielleicht als erstes „Der Macciavelli für Frauen“ ein, ihr bekannteres Buch. Bei mir steht allerdings seit 15 Jahren „Soloing“ im Bücherregal. Hier schreibt Harriet Rubin über Selbstständigkeit und wie es ist, sich der Welt statt unter dem Dach eines großen Unternehmens mit dem eigenen Namen zu zeigen. Harriet Rubin hat diesen Wechsel auch selbst erlebt. Sie war als Lektorin und Herausgeberin eines großen Verlages tätig, bevor sie sich fürs Soloing entschied. ...weiterlesen "Ein Buch als Coach: „Soloing“ von Harriet Rubin"

Ein Literaturwettbewerb im letzten Herbst, Aufgabe war es, einen „Brief an sein jugendliches Ich“ zu schreiben. Also, was schreibe ich meiner 13-jährigen? Dass es gar nicht so sehr darauf ankommt, ob ich nach diesen großen Ferien endlich groß herauskomme in der Schule und dazugehöre zu den Angesagten? Oder dass die, die ich damals so cool fand, sich im Nachhinein als gar nicht so interessant (oder zumindest nicht dauerhaft) herausgestellt haben? ...weiterlesen "Wo ist Chester? Zeitreisen im eigenen Leben"